Deutsch-schweizerische Gemeinschaftszollanlage Laufenburg (Deutschland)

mit D. Würkert und H.U. Felchlin

Das Dach der Zollanlage steht wie ein Tisch über Fahrbahn und Zollgebäude und verbindet beide zu einer architektonischen Einheit. Zugleich bilden das Dach und die zwischen den Stützen montierten Aluminiumlamellen eine zweite Klimahülle, die die Erwärmung des Abfertigungsgebäudes im Sommer deutlich reduziert. Drei große Oberlichter sorgen für Tageslicht unter dem Fahrbahndach. Das Zollgebäude ist als kompakter, kubischer Baukörper konzipiert. Von der Straße aus erscheint das Gebäude als eingeschossiger Flachdachbau. Von Südwesten zeigt sich das Gebäude in der Mitte zweigeschossig und öffnet sich zur Landschaft.

Planung 2003, Ausführung 2004